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interessiert Sie wahrscheinlich nur eins:

Was kostet ein Privatdatektiv?

In der Regel arbeiten Detektive, wie alle Dienstleister, auf Stundenbasis, aber auch Pauschalangebote für spezielle Aufträge sind möglich. 

Aktuelle Recherchen im Internet ergeben, dass derzeit ein Stundensatz von ca. 40€ bis 120€ verlangt wird. Plus Nebenkosten, siehe unten. 

Diese Spanne gilt aber nicht für eine gleichartige Arbeit, sondern stellt lediglich die Bandbreite dar. 

Wenn man davon ausgeht, dass ein Detektiveinsatz in den allermeisten Fällen kein Spaziergang ist, wird klar, dass für aufwändige Recherche-Arbeit auch ein adäquater Lohn gezahlt werden muss. Ob im privaten oder Unternehmens-Bereich: Die Aufgaben  für einen Detektiveinsatz sind immer individuell - so wie es der Auftraggeber bzw. die Sachlage verlangt. 

In jedem Fall werden praxis-erfahrene, ausgebildete Mitarbeiter mit einwandfreiem Leumund eingesetzt, die möglichst immer verfügbar sind. Diese Qualität hat Ihren Preis: ein Mittelwert von 80€ pro Mitarbeiter und Stunde ist gang und gäbe.

Da gibt es dann je nach Angebot und Nachfrage Schwankungen von 10 bis 20% nach oben / unten. Mit 40€ Stundenhonorar kann heute kein Detektiv überleben, will er dauerhaft qualitatv einwandfreie Arbeit abliefern. 

Zu beachten sind auch die Nebenkosten:
Neben dem schon erwähnten Stundensatz pro Mitarbeiter fallen in der Regel zusätzliche Kosten an in Form von:

Kilometergeld - wird heute durchschnittlich mit

1€ pro km berechnet. Wie bei den Stundensätzen gibt es Abweichungen nach oben oder unten.

Spesen / Barauslagen - Vereinbaren Sie mit dem Detektiv, dass Sie informiert werden, bevor die Kosten entstehen. Damit behalten SIE die Kostenkontrolle!

Aufschläge für Auslandseinsätze bei grenzüberschreitenden Einsätzen  in Höhe von 
25€ bis 120€ zu den normalen Stundensätzen.

Pauschaldienstleistungen: Für einige Dienstleistungen bieten Detekteien pauschale Festbeträge, zu diesen zählen u.a.: Ermitteln des Nutzers einer Handy- oder Festnetznummer,  Anschriftenermittlung, Bonitätsauskünfte, etc... Die Preise in diesem Pauschalbereich liegen meistens zwischen 50 bis 360 Euro pro entsprechender Auskunft.

Wenn Sie jetzt also mit dem Gedanken spielen,      einen Privatdetektiv oder eine Detektei zu        beauftragen, sollten Sie sich schon vorher ganz genau Gedanken darüber machen, welche Detektivkosten auf Sie zukommen könnten und vor Auftragsabschluss bestimmte Vereinbarungen  treffen, um ungewollte   Kosten zu vermeiden.


p.s.:
Die Informationen und Preise auf dieser
     Website wurden gewissenhaft nach bestem
     Wissen recherchiert, sie erheben aber
     keinen Anspruch  auf Richtigkeit und Verbindlichkeit.

     Dafür bitte ich um Ihr Verständnis. Im Internet ist
     ständig alles und immer in Bewegung,da kann niemand                 verbindliche Aussagen treffen oder garantieren.
     (c) Autor: Siegfried Aust, Webmaster,
  im März 2014

Recht und Gesetz / Urteile zum Detektivgewerbe

Die folgenden Beiträge dienen lediglich der Information 
und ersetzen keine Rechtsberatung.
Nachstehend finden Sie einige Urteile deutscher Gerichte, 
welchen Sie entnehmen können,
dass die Kosten für den Einsatz von Detektiven unter bestimmten Voraussetzungen steuerlich absetzbar,
beziehungsweise 
erstattungsfähig (einklagbar) sein können. 
Es ist möglich, dass Urteile nicht mehr aktuell sind - informieren 
Sie sich deshalb bei einer Rechtsberatung!

Detektivkosten sind erstattungsfähig,
wenn die durch den beauftragten Detektiv getroffenen Feststellungen nach den Umständen des Einzelfalles notwendig und nicht anderweitig einfacher zu erreichen waren, was durch Vorlage eines Ermittlungsberichts und spezifischer Abrechnung glaubhaft zu machen ist. Die unmittelbar prozessbezogenen Feststellungen des Detektivs müssen auch die prozessuale Stellung des Auftraggebers vorteilhaft verändert haben.
(OLG München, 18.06.1993, AZ 11 W 1592/93)

Detektivkosten zur Ermittlung eines sonst nicht nachweisbaren, schwerwiegenden Fehlverhaltens können im Verfahren wegen Trennungsunterhalt erstattungsfähig sein.
(OLG Stuttgart, 15.03.1998, AZ 8 WF 96/88)

Im Unterhaltsprozess sind Detektivkosten zur zweckentsprechenden Rechtsverteidigung notwendige Aufwendungen, wenn der Unterhaltsberechtigte Arbeitseinkommen verschweigt, ein Detektiv seine Arbeitsstelle ermittelt und die von ihm getroffenen Feststellungen die prozessuale Stellung des Unterhaltspflichtigen vorteilhaft verändern kann.
(OLG Schleswig, 10.02.1992, AZ 15 WF 218/91)

Arbeitgeber dürfen krankgeschriebene Beschäftigte durch Detektive überwachen lassen
und ihnen in extremen Fällen die Kosten dafür in Rechnung stellen. Voraussetzung ist ein berechtigter Anfangsverdacht, dass der Mitarbeiter sein Krankheit nur vortäuscht.
(Bundesarbeitsgericht Kassel, AZ 8 AZR 5/97)

Vorprozessuale Detektivkosten sind erstattungsfähig, wenn die Einschaltung einer Detektei in unmittelbaren Zusammenhang mit einem konkreten Rechtsstreit steht und die Beauftragung eines Detektivs bei objektiver Betrachtung aus der Sicht der Partei zur Führung des Rechtsstreits - im Hinblick auf eine zweckentsprechende gerichtliche Rechtsverfolgung oder Rechtsverteidigung notwendig im Sinne von § 91,1 ZPO war.
(OLG Koblenz, 24.10.1990, AZ 14 NW 671/90)

Ein Arbeitnehmer, der krank geschrieben ist und trotzdem zu Hause zu privaten Zwecken arbeitet, darf grundsätzlich gekündigt werden.
(LAG Rheinland Pfalz Sa 979/95)

Detektivkosten können sehr häufig steuerlich absetzbar sein. Im Rahmen einer Scheidung ist es eigentlich klar. Da sind es in der Regel außergewöhnliche Belastungen.

Aber auch wenn man sich von Unbekannten terrorisiert fühlt und einen Detektiv engagiert, ist dessen Honorar absetzbar. Ist der Auftraggeber ein Gewerbetreibender oder Freiberufler, so ist in der Regel der Abzug als Betriebsausgabe gegeben.
(Finanzgericht Hessen, AZ: 8 K 3370/88, EFG 89, S. 576.)

Die Kosten für die Beauftragung eines privaten Ermittlers können je nach Dauer/Intensität der gewünschten Tätigkeit recht hoch ausfallen. Der zur Zahlung vertraglich verpflichtete Auftraggeber wird daher in der Regel bestrebt sein, die Detektivkosten auf andere ganz oder zumindest teilweise abzuwälzen, z.B. auf einen Prozessgegner. Die Erstattungsfähigkeit derartiger Detektivkosten ist jedoch in mehrfacher Hinsicht eingeschränkt, wenn auch vom Ansatz her anerkannt. (OLG, MDR 91 S. 904)

Verdeckte Videoüberwachung ist zulässig, wenn Warenverluste entstanden sind und der Einsatz von verdeckten Kameras die Möglichkeit bietet, den Täter zu ermitteln.
(BAG 5AZR 116/86

Weitere Urteile zum Detektiv-Gewerbe finden Sie hier.


    

    In eigener Sache:

Wir sind anders als die meisten Detekteien,
denn wir machen kein Geheimnis aus unseren Preisen
Unser Stundenhonorar beträgt faire 70 €,
(incl. 19% MWSt), und im Umkreis von 50km entfallen für Sie
auch die Fahrtkosten und Spesen.


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ob und wie wir Ihnen helfen können,
und was es ca. kostet,
rufen Sie uns jetzt  an:
0171 740 5109 


    (weitere Telefonnummern finden Sie auf unserer
    Kontakt-Seite)

     Übrigens - das Vorgspräch ist für Sie kostenlos - egal, wie lange es dauert!
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